Wahlpflichtbereiche der PKMS St. Elisabeth:
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Genial Sozial
English around
the World
Natur und Technik
Informations- und Kommunikationstechnik
Sing and Swing
Französisch
Creative Art Corner
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Genial Sozial
Schwerpunkte:
Biologie/Medizin * Gesundheitserziehung * Psychologie * Soziale Ungerechtigkeiten (nationale und globale Situation) * Sozialprojekte * Franziskanischer Gedanke * Christliche Sozialethik „Genial Sozial“ – das bedeutet: medizinisch interessiert und sozial engagiert sein, gerne selbst anzupacken und keine Scheu zu haben vor dem Kontakt mit alten Menschen, Kranken, kleinen Kindern, aber auch keine Vorurteile zu haben gegenüber Menschen mit anderer Hautfarbe, Religion oder Nationalität.
Verschiedene Arbeitsmethoden:
Diskussionen, Brainstorming, Internet- und Literaturrecherche, Gruppen- und Teamarbeit, Präsentationen, Referate, Lehrausgänge und Realbegegnungen, Übungen, Kurse (Erste Hilfe, Babyfit)
Lehrplanbezüge (Auszüge):
BU: Die Kenntnisse über Bau und Funktion des menschlichen Körpers (einschließlich der Themenfelder Gesundheit und Krankheit, Psychosomatik und Immunsystem) GS: Demokratie und Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung (Formen der Mitbestimmung, e-Democracy); Zukunftschancen im Spannungsfeld zwischen persönlichen und gesellschaftlichen Anliegen. GW: Die Vielfalt Europas – Landschaft, Kultur, Bevölkerung und Wirtschaft– erfassen. Die Bedeutung ausgewählter Staaten und Regionen für Weltpolitik und Weltwirtschaft erkennen. Erfassen der kulturellen, sozialen und politischen Differenzierung in unterschiedlichen Regionen der Erde. Bereitschaft anbahnen, sich mit „dem Anderen“ vorurteilsfrei auseinander zu setzen. Die Verantwortung der Menschen für die „Eine Erde“ erkennen. D: Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen. EH: Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit reflektieren. Die Bedeutung der Mahlzeiten für das individuelle Leistungsvermögen erkennen. BO: Sich in den verschiedenen Berufsbereichen zurecht finden lernen, Charakteristika erkennen und nach eigenem Interesse vertiefte Einblicke in ausgewählte Berufe gewinnen.
Lehrinhalte in Auszügen 2011/12:
Migration: Gleichheit und Vielfalt, Hintergründe und Entwicklungen, Arbeitsmarkt und Sozialsystem; Sozialprojekt: Unterstützung des Vereins Ute Bock; Erste Hilfe Grundkurs; Das Rote Kreuz; Gesunder Lebensstil; Berufsfelder in Medizin und Pflege; Demenz; Sozialprojekt: Im Pflegeheim/Altenheim.
English around the World
Der Unterricht im Wahlpflichtfach stellt eine Vertiefung zum Regelunterricht dar.Die Schüler sollen imstande sein, die englische Sprache vor allem mü ndlich und schriftlich zu benützen und Informationen verschiedenster Art aus den Bereichen des kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens zu verstehen und zu verarbeiten. Dazu ist die Vertiefung der vier sprachlichen Grundfertigkeiten in jeder Einheit des Wahlpflichtfaches vorgesehen.
Hörverstehen: Listening
Die Schüler sollen imstande sein, mündlich übermitteltes authentisches Englisch zu verstehen.
Sprechen: Speaking
Die Schüler sollen imstande sein, die Sprache sachgerecht und situationsgemäß entsprechend ihren Mitteilungsabsichten zu verwenden.
Leseverstehen: Reading
Die Schüler sollen englische Texte lesen und mit Hilfe angemessener Lesestrategien verstehen können.
Verfassen schriftlicher Arbeiten: Writing
Dir Schüler sollen imstande sein, die erworbenen Sprachmittel in adressatenadäquaten und des jeweiligen Textsorte entsprechender Form anzuwenden.
Einsichten in das Funktionieren der Sprache als Mittel der Kommunikation und ihre Beziehung zur außersprachlichen Wirklichkeit:
Die Schüler sollen zum Verständnis der Beziehungen der sprachlichen Äußerungen und ihrer Gebundenheit an bestimmte Situationen gebracht werden. Die Schüler sollen imstande sein, Sprechintentionen zu erkennen und darauf entsprechend zu reagieren. Die Schüler sollen imstande sein, wesentliche Unterschiede zwischen dem Englischen und dem Deutschen bzw. einer weiteren Fremdsprache zu erkennen.
Kenntnisse aus ausgewählten Bereichen der Landes- und Kulturkunde Englands und der übrigen englischsprechenden Länder, einschließlich Literatur:
Lern- und Arbeitstechniken:
Die Schüler sollen sich grundlegende Lern- und Arbeitstechniken aneignen, die sie zum selbständigen Spracherwerb befähigen; dazu gehören ua. die Benützung eines Wörterbuches und anderer Nachschlagwerke, der Umgang mit audio-visuellen Medien, die Fähigkeit, Probleme richtig zu erkennen.
Lehrstoff:
Getting to know each other
Interview with tourists
An English lesson in the gym
Let’s visit the state opera
Project: The Beatles
An english breakfast
Your favorit sport – basketball
Portfolio-work
Didaktik
Unterschiedliche Lehr- und Lernformen, Einsatz von Hörbüchern, Filmen und DVDs –spielerische Unterrichtssequenzen – Originalbegegnungen - Outdoor-Arbeit,… (Führungen in Englisch)
Interview mit Touristen, Kinobesuchern, …
Natur und Technik
Schwerpunkt: Naturwissenschaftliches Arbeiten
Schüler erleben die enge Verzahnung von Vorgängen in der Natur. Ausgehend von eigenen Erfahrungen und Vorstellungen werden die Schüler an naturwissenschaftliche Sichtweisen herangeführt. Sie erfahren, wie man durch den Einsatz geeigneter Arbeitsmethoden Fragestellungen bearbeiten kann.
Verschiedene Arbeitsmethoden
Im Regelunterricht lassen sich nicht immer alle möglichen Versuch zeigen. Hier gibt’s genug Zeit, um selbst
* zu messen, ordnen, sammeln, untersuchen, darstellen, modellieren
* Erfahrungen zu machen; Erklärungsmodelle entwickeln, Hypothesen aufstellen
* zu bauen, zu experimentieren, im Team zu arbeiten,…
Lehrplanbezüge zu
* BIOLOGIE: Positive Emotionen für Natur und Umwelt entwickeln, biologisches Grundverständnis erweitern, Abhängigkeit de Menschen von Natur und Umwelt erkennen und begreifen,…
* CHEMIE: Hinführen zu einem Verständnis von Stoffkreisläufen, Wechselbeziehung Ökonomie – Ökologie, umweltbewusstes Handeln; Kritische Auseinandersetzung mit Gefahren der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse
* PHYSIK: Bewusstes Beobachten physikalischer Vorgänge, Erkennen von Gültigkeitsgrenzen physikalischer Gesetzmäßigkeiten in alltagsbezogenen Situationen; Entwickeln von Erklärungsversuchen bzw. Modellvorstellungen und deren Anwendungen bei physikalischen Vorgängen in der Natur und Technik.
Informations- und Kommunikationstechnik:
Bildungs- und Lehraufgabe
Neben den im Regelunterricht der 1. Und 2. Klasse angestrebten Zielen (Kennenlernen der Tastatur und Übung im effizienten Nutzen derselben, Einführung in WORD, EXCEL und POWER-POINT) sollen im vertiefenden Wahlpflichtfach nun einerseits die einzelnen Programme genauer kennengelernt und andererseits in Form von Projektarbeiten des „Regelunterrichts“ auch Anwendung finden.
Der Informatikunterricht muss beispielhaft für den sinnvollen Einsatz verfügbarer Technologien sein. Dem Aufbau der Entwicklung einer wissenschaftlichen Arbeits-und Dokumentationsweise ist die Erstellung eines Produktportfolios, eventuell auch fächerübergreifend, dienlich.
(1) SchülerInnen sollen Informationsmanagement und Lernorganisation für die eigene Lernarbeit und Weiterbildung mit geeigneter Software in der Praxis umsetzen und dabei vorhandene Informationsquellen erschließen und unterschiedliche Informationsdarstellungen ausgehend von den Vorkenntnissen anwenden.
(2) SchülerInnen sollen Inhalte systematisieren und strukturieren sowie Arbeitsergebnisse zusammenstellen und multimedial präsentieren können;
(3) SchülerInnen sollen ein vernetztes Informationssystem für die individuelle Arbeit aufbauen und nutzen können.
(4) SchülerInnen sollen den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur
Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen.
(5) SchülerInnen sollen Kalkulationsmodelle erstellen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren können; eine einfache Datenbank benutzen können.
Grundzüge des Unterrichts
Der IKT Unterricht soll …
1. zur Erweiterung der Sichtweise bzw. zur Orientierung und Vertiefung von informatischem Wissen
und Können führen;
2. dazu sowohl explorative als auch exemplarische und systematische Vorgehensweisen anstrengen;
3. Inhalte nach den Vorkenntnissen der Schüler differenzieren;
4. einen Bezug zur Lebenswelt herstellen;
5. beispielgebend für die Lern- und Arbeitsorganisation der Schüler sein;
6. eine wissenschaftliche Arbeits- und Dokumentationsweise fördern;
7. kooperative Arbeitsformen sowie Kreativität und Kritikfähigkeit fördern;
8. beispielhaft für den sinnvollen Einsatz von neuen Technologien sein;
9. Prozesse aus Gesellschaft, Natur und Technik transparent machen;
10. ausreichend Gelegenheit zu Wissenstransfer und Analogiebildung bieten;
11. ausreichend Gelegenheit zum selbständigen Erwerb, zur angemessenen Darstellung und zur
ansprechenden Präsentation von Wissen und Können bieten;
12. mit anderen Fächern zusammenarbeiten
Sing and Swing
Bildungs- und Lehraufgabe
Als Ergänzung zum Pflichtgegenstand Musikerziehung soll Sing& Swing die Freude am Singen fördern und das Verständnis für Musik vertiefen. Die musikalischen Fähigkeiten des Einzelnen sind unter Berücksichtigung der Gruppenzusammensetzung zu fördern. Durch die Beschäftigung mit Musik sollen die Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Toleranz gefördert werden.
Musik soll als Faktor individueller Lebensgestaltung erkannt werden.
Sing & Swing soll dem Schüler ermöglichen:
* durch musikalische Aktivitäten Freude und Erfolg zu erleben.
Eigeninitiativen auf dem Gebiet der Musik zu entwickeln,
durch Aufführungen, Aktionen und Projekte in der Schulgemeinschaft und über den engen Bereich der Schule hinaus wirksam zu werden.
Musik als nonverbale, wertprägende Sprache erleben zu können, die auf Empfindungen, Vitalität , Atmosphäre, Zusammengehörigkeitsgefühl, Gemeinschaftserlebnis eingeht.
Didaktik
Die Liedauswahl hat sich am Leistungsvermögen der SchülerInnen zu orientieren, um Überforderung insbesondere in stimmlicher Hinsicht zu vermeiden. Dabei haben die Lehrer auf die schülergemäße Textinhalte und die geschmacksbildende Funktion der Lieder zu achten. Möglichkeiten zum Singen bei schulischen und außerschulischen Veranstaltungen sollen genützt werden.
Im Allgemeinen wird man mit der für das Wahlpflichtfach Sing & Swing vorgesehenen Doppelstunde das Auslangen finden; in Ausnahmefällen kann vorübergehende Blockung erfolgen.
Der Besuch einschlägiger Veranstaltungen mit musikalischem Schwerpunkt führt in die Kompetenz der Musikbetrachtung ein – selbständig kreative Musikgestaltung wird unterstützt durch
unterschiedliche Lehr- und Lernformen, Einsatz von Filmen und DVDs –spielerische Unterrichtssequenzen
Speziell 2011/2012
Einteilung der Stimmen – Vorbereitung auf das Franziskusfest
Sonnengesang, Friedensnetz
Einsingen – Atemübungen ritualisieren, Solostimmen kennenlernen
Erprobung am aktuellen Liedgut
Vorbereitung auf das Adventsingen
Proben für das Adventsingen
Erste Auftritte (Pensionistenheime)
Weihnachtsmesse
Karaoke-Singen für das Faschingsfest
Spirituals
MUSIK AKTIV
Ostermesse
Frühlingskonzert
Film- und Video-Analyse des Konzerts
Liedwunsch
Vorbereitung für die Schlussmesse und das Abschlussfest der 4. Klassen
Französisch
Warum wird in der KMS das Freifach Französisch angeboten?
Welche Ziele und Inhalte haben wir?
Wer später vielleicht einmal eine Laufbahn mit Matura einschlagen möchte, ist gut beraten sich auf eine zweite lebende Fremdsprache vorzubereiten. Das Freifach Französisch in der Kooperativen Mittelschule bietet die idealen Voraussetzungen, die nötigen Kenntnisse in einer zweiten lebenden Fremdsprache zu erwerben, um die Einschulung in einem Höher bildenden Schultyp zu erleichtern und zu sichern. Denn, je jünger man ist, wenn man eine neue Fremdsprache erwirbt, desto sicherer ist dieses Vorhaben von Erfolg gekrönt.
Aber auch, wenn der Wunsch eine Höher bildende Schule zu besuchen nicht besteht, wird das Erlernen einer weiteren Fremdsprache zur persönlichen Entwicklung und Entfaltung beitragen. Denn beim Erwerb einer Fremdsprache wird der Lernende mit einer anderen Kultur konfrontiert, was dazu führt eigene, gewohnte Denk- und Verhaltensmuster überdenken zu müssen und sich mit der anderen Kultur auseinander zu setzen. Das kann vom Lernenden als sehr spannender Prozess erlebt werden. Der Erwerb einer lebenden Fremdsprache kann sich nicht auf das Erlernen von Vokabeln und Strukturen beschränken – dann würde sie ja auf eine nicht mehr lebende Fremdsprache wie das Latein reduziert werden. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, den SchülerInnen den kulturellen Zugang zum Französischen zu ermöglichen und mit ihnen, Schritt für Schritt neue Horizonte zu eröffnen. Mit vielen authentischen Materialien wie Filmsequenzen, Zeitungsausschnitten, französischen Kinderliedern und Chansons, Kochrezepten, Einkaufslisten und Dialogen aus dem Alltag wird versucht den Lernenden einen lustvollen Zugang zur neuen Sprache zu ermöglichen. Dennoch ist ein Spracherwerb mühsam und wird nicht ganz ohne « büffeln» von Vokabeln und Strukturen auskommen. Da im Freigegenstand Französisch der Wunsch beim Lernenden hergestellt werden soll, Französisch lernen zu wollen, versuche ich den Unterricht möglichst lebendig zu gestalten.
Der neue Hörkurs von Hueber « Französisch ganz leicht » soll es ermöglichen anhand der wichtigsten Situationen aus dem Alltag (z. B. « Dans l'avion », « À l'hôtel », « À l'office de tourisme », « Au marché », « Au restaurant », « Á la boutique de mode », « Un rendez vous », « Chez des amis » oder « En vacances au bord de la mer ») den Grundwortschatz und die Grundgrammatik durch das Hören – Verstehen - Nachsprechen und Nachspielen zu erlernen. Ergänzend werden die wichtigsten Strukturen und Vokabeln anhand weiterer Situationen aus dem Alltag erarbeitet und trainiert (z. B. « Se présenter » bzw. « Présenter quelqu'un », « Une rencontre », « Au café », « Décrire une pièce », « Décrire le chemin », « Parler de ses goûts et préférences », « Faire les courses » etc.. Verschiedenste kommunikative Spiele sollen uns beim Lernen helfen und nach Möglichkeit Langeweile vermeiden. Eine Menge Lieder sollen uns helfen, uns an die französische Aussprache zu gewöhnen und sie beim Nach-Singen zu trainieren. Aktuelle Themen werden den Lernenden mit Hilfe von Zeitungsartikel oder der Benutzung des Internets näher gebracht.
Creative Art Corner
Kreativ sein mit allen Sinnen – hier bist du richtig!
Das faszinierendste aller Werkzeuge ist die menschliche Hand. Er-greifen und Be-greifen sind wesentliche Elemente des kreativen Gestaltens. Fantasie und Ideen sind der Ausgangspunkt für diesen Unterricht. Du hast die Möglichkeit alte und neue Techniken kennen zu lernen, mit verschiedensten Materialien zu arbeiten und zu experimentieren, deine eignen Entwürfe zu realisieren, das faszinierende Zusammenspiel von Farben und Formen kennen zu lernen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Was sollst du mitbringen?
• Spaß am kreativen Arbeiten
• Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren, zu experimentieren
• Interesse für den Besuch von Ausstellungen und Werkstättenbesichtigungen
• Kostenbeitrag für Material und Ausstellungsbesuche





